Stress – Diese 6 Dinge solltest du beachten

Stress- Der “Endgegner” von MS; der größte Feind!

Wie du bereits weißt, arbeite ich als Sozialpädagogin. Ich arbeite aktuell 40 Wochenstunden.

Oftmals fühlt es sich an, als würden mich meine Probanden “überrennen”. Es gibt einfach Tage, da “brennts überall”.

Meistens aber stellt dieser Stress für mich positiven Stress dar. Es gibt für mich nichts schlimmeres wie Langeweile. Es gibt positiven und negativen Stress. Hier zu mehr auf https://mymonk.de/positiver-stress/.

Es wäre für mich viel belastender, wenn ich im Büro sitzen würde und nichts wäre los. Kein Telefon würde klingeln, keine E-Mails eintrudeln, keine Klienten vor der Türe stehen.

Mich belastet hingegen viel mehr der gute, alte Freizeitstress. Beziehungsweise massiver Zeitdruck. “Ich muss um Punkt 17 Uhr aufhören, um mich um 17:30 Uhr mit XY zu treffen. Ich muss das Treffen mit XY aber kurz halten, weil um 19 Uhr noch Z bei mir daheim vorbeischaut.”

Wie kannst du also negativen beruflichen bzw. privaten Stress minimieren? Ich nenne es gezielt minimieren, weil vermeiden lässt sich Stress meines Erachtens nicht.

Punkt 1: Schaffe dir keinen unnötigen Zeitdruck!

Wenn du merkst, dass es zeitlich “eng” wird, kannst du die Termine verschieben. Keiner wird dir deswegen böse sein. Du hast ja immerhin eine gute Begründung dafür. Und wenn nicht, dann lässt sich sicher eine finden. “Ich habe das total verschwitzt. Könnten wir unser Treffen auf nächste Woche verschieben?”.

Punkt 2: Lerne “Nein” zu sagen!

Das Thema der sozialen Erwünschtheit… Ich habe gelernt, dass ich “Nein” sagen darf. Das ist im Rahmen der Selbstfürsorge immens wichtig. Meine Familie und Freunde akzeptieren ein Nein. Und wie blöd ist es denn, mit einem total gestressten Menschen beim Kaffeetrinken zu sitzen? Dann doch lieber ein Andermal!

Punkt 3: Gib Aufgaben ab!

Du kennst es bestimmt… Manchmal übernimmst du dich einfach. Du lastest dir mal wieder zu viel auf. Doch das führt zu Stress! Und Stress kannst du nicht gebrauchen! Gib doch einige Aufgaben ab. Dies mache ich inzwischen im privaten sowie im beruflichen Bereich. Ich bin ehrlich… Manchmal fällt es mir sehr schwer, Aufgaben abzugeben. Man weiß doch selbst immer am Besten, wie etwas geht oder was zu tun ist. Denkt man zumindest! Du wirst sehen, wie erleichternd es sich anfühlt, weniger Verantwortung zu tragen. Die dadurch gesparte Energie und Zeit solltest du lieber in dich selbst investieren.

Punkt 4: Gönn dir Zeit für dich!

Egal wie viel Stress in negativer oder positiver Art du erlebst, es ist wichtig einen inneren Ausgleich zu haben. Der Ausgleich kann eine Runde Laufen sein, aber auch ein Buch zu lesen oder zu meditieren. Hier eine kleine Empfehlung von mir, falls du gerade keinen Lesestoff hast:

Und wenn’s dir dann doch Mal zu viel wird:

Punkt 5: Mach einen CUT! Am besten sofort!

Bei meinem Arbeitgeber ist es jederzeit möglich einen Tag oder mehrere Tage spontan frei zu nehmen. Zieh dich aus dem Geschehen und nutze die Zeit für deine Regeneration!

Und zu guter Letzt:

Punkt 6: Hör in dich! Hör in deinen Körper!

Denke an die Punkte, wenn du merkst (meistens merken wir das ziemlich schnell), dass es stressig wird und versuche auszuweichen.

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